Trichoptilosis (Haarspaltung)
Ist der technische Ausdruck für Haarspliss, der von physischen oder chemischen Schäden herrühren kann. Trockene Spitzen sind besonders anfällig und benötigen besondere Beachtung bei der Haarpflege. Bei sehr starker Trichoptylosis müssen die Haarspitzen geschnitten werden.
(siehe Bild Haarschäden: Trichorrexis Nodosa)
Hierbei handelt es sich um trockenes, sprödes Haar, hinzu kommen knötchenartige Schwellungen am Haarschaft. Das Haar fühlt sich rau an und kann brüchig sein. Dies kann durch chemische und physikalische Schäden hervorgerufen werden, z.B. durch die Gummibänder der Dauerwellwickler. Zur Behandlung sollten aufbauende und pflegende Produkte gehören; wenn möglich, sollten schadhafte Stellen herausgeschnitten werden.
(siehe Bild Haarschäden: Monilethrix)
Kommt selten vor - das Haar sieht dann perlschnurartig aus. Das liegt an der ungleichmässigen Produktion von Keratin im Haarfollikel. Dieses Haar sollte sehr sanft behandelt werden und reagiert auf Kopfhaut-Tonika und regenerierende Produkte. Verweisen Sie im Zweifelsfall an einen Hautarzt.
(siehe Bild Haarschäden: Fragilitis Crinium)
Hierbei handelt es sich um sprödes Haar. Das kann zu brechendem Haar oder Spliss führen und durch physikalische oder chemische Schäden hervorgerufen werden. Das Haar sollte vorzugsweise über der Bruchstelle oder den splissigen Enden abgeschnitten werden. Pflegeprodukte verbessern den Zustand des Haares und versorgen es mit Nährstoffen.
Ist oft ein Zeichen vorgeschrittenen Alters und gilt streng genommen nicht als Haarschädigung. Es wird durch den Verlust an Pigmenten im Haar verursacht und kann normalerweise durch das Färben der Haare ‘behandelt' werden. Es gibt Spezialprodukte zur Verschönerung und Pflege von grauem Haar.
